Workshops mit diversity@school

Im Rahmen der Präventionsreihe bieten wir Schülern der 8. Klasse in Zusammenarbeit mit diversity@school Workshops zum Thema „Vielfalt der Liebe“ an. In diesem Workshop – der ausschließlich mit geschulten Referenten des Münchener Vereins stattfindet – haben Schüler die Möglichkeit, offen und ohne Zwang über das Thema sexuelle Orientierung zu sprechen.

Ziel soll es sein, eine offene und tolerante Haltung gegenüber anderen Mitschülern, Personen aus dem familiären Umfeld, dem Freundeskreis oder dem öffentlichen Leben zu entwickeln, die eine andere sexuelle Orientierung haben. Dabei werden Begriffe wie z. B. LGBTIQ (lesbisch, schwul, bisexuell, gender, transsexuell, inter, queer) geklärt und Vorurteile abgebaut.

Foto Infokasten I

Das Aufklärungsprojekt von diversity

diversity@school - das sind lesbische, schwule, bi- und transsexuelle Jugendliche, die ehrenamtlich in Schulklassen, Jugendzentren, Universitäten, Institutionen und Vereinen Workshops durchführen und Infostände betreuen – zu den Themen sexuelle Orientierung und sexuelle Identitäten.

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Unser Informationsplakat in der Schule

  • RSR_Infokasten_Homosexualitat

Bücher zum Thema LGBTIQ in unserer Schülerbücherei:

Interessante Links für Jugendliche

Der Langstreckenläufer
Billy ist jung, talentiert und läuft wie ein Weltmeister. Doch weil er schwul ist, fliegt er vom College, und seine Karriere steht vor dem Aus. Er hat sich Harlan als neuen Trainer ausgesucht, weil er weiß, dass Harlan selbst schwul ist. Sportliche Hingabe und bald auch eine bedingungslose Liebe füreinander vereint die beiden zu einem unschlagbaren Team: Unter Harlans hartem Training entwickelt sich Billy zu einem der besten Läufer der USA und reift zur ernsthaften Konkurrenz für alle anderen Olympia-Favoriten. Doch ein schwuler Olympia-Teilnehmer ist für die Sportfunktionäre und die Presse undenkbar. Ein Wettlauf gegen die Vorurteile dieser Welt beginnt.

Jim im Spiegel
Jim ist vierzehn, als er eine Erfahrung macht, die sein Leben verändert: Er verliebt sich in einen Jungen. Nun wird klar, was dieses ungewisse, schmerzende Gefühl in ihm war, das ihn ahnen ließ, anders zu sein als die anderen ...
Doch zunächst wird alles nur noch schlimmer: Da ist die Abwehr, einer von Denen zu werden, die man verächtlich macht, und da ist die Angst, sich zu verraten. Bis er Mats trifft und lernt, er selbst zu sein.

Love, Simon
Simon Spier (Nick Robinson) ist 17 und hat ein großes Geheimnis: Er ist schwul. Schon seit längerem wartet er auf den richtigen Zeitpunkt, seinen Freunden, darunter Leah (Katherine Langford), Abby (Alexandra Shipp) und Nick (Jorge Lendeborg Jr.), und seinen Eltern Emily (Jennifer Garner) und Jack (Josh Duhamel) davon zu erzählen. Dann verliebt er sich in einen Schulkameraden, der online und anonym von seiner Homosexualität berichtet. Simon nimmt über das Internet Kontakt zu dem nur als Blue bekannten Mitschüler auf. Doch Simons E-Mails werden durch einen unglücklichen Zufall von seinem Mitschüler Martin (Logan Miller) entdeckt, der ihn damit erpresst: Er droht, Simon gegen dessen Willen zu outen, wenn dieser ihm nicht hilft, Abby zu beeindrucken und zu seiner Freundin zu machen. Die wiederum steht eigentlich auf Nick...

We could be heroes
Der Umzug aufs Land kommt für Lou gerade recht. Denn seit sie ihre beste Freundin geküsst hat und von ihr zurückgewiesen wurde, weiß Lou gar nicht mehr, was los ist. Doch dann trifft sie in ihrer neuen Schule die schöne und geheimnisvolle Elia und es ist, als hätte ein Blitz in ihrem Leben eingeschlagen. Lou fällt es nicht leicht, mit ihren Gefühlen umzugehen, doch sie will zu ihnen stehen – egal, was passiert.

BLAU ist eine warme Farbe
Als die junge Clementine auf Kunststudentin Emma trifft, wird ihr bisheriges Verständnis von Liebe auf den Kopf gestellt. Das Mädchen mit den leuchtend blauen Haaren fällt ihr auf und geht ihr seitdem nicht mehr aus dem Kopf. Trotz einer kurzzeitigen Beziehung, die Clementine zu einem Mitschüler eingeht, kreisen ihre Gedanken immer wieder um Emma, doch sie kann ihre Gefühle nicht verstehen und versteckt sie aus Angst vor den Reaktionen der anderen. Es entspinnt sich eine Geschichte, die getragen wird von Charakterfindung, Gesellschaftskritik und einer großen Portion Emotionalität.

Die Mitte der Welt
Phil wächst in einem süddeutschen Dorf auf, aber nicht in dessen Mitte, sondern am Rande. Seine Mutter ist Amerikanerin, sein unbekannter Vater Amerikaner. Seine Entwicklung am Rande der Gesellschaft ist gekennzeichnet von Auseinandersetzungen, seine Liebe zu einem anderen Jungen bedeutet deshalb für ihn Anerkennung und Befreiung. Aus dieser Spannung zwischen Ausgrenzung einerseits und Liebe andererseits bezieht der Roman seine Spannung. Und da viele Geheimnisse erst am Schluss gelüftet werden, bleibt der Hörer bzw. Leser von Geschichte bis zum Schluss gefesselt.

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